PRAXIS FÜR OSTEOPATHIE
Christian Büttner Heilpraktiker
Singoldweg 13 * 86859 Holzhausen * Tel. 08241/9976132 * praxis@hp-buettner.de
>> Bewegung ist Leben << Andrew Taylor Still, Begründer der Osteopathie

Faszien - Behandlung

Ich behandle dysfunktionale Faszien überwiegend mit der von dem Osteopathen Thomas Myers entwickelten Faszien-Release-Technik, einer manuellen Methode. Bei hartnäckigen „Verklebungen“ bzw. Einschränkungen der Gleitfähigkeit bei großen Faszien werden auch mit ESWT- Stoßwellenbehandlungen sehr gute Ergebnisse erzielt.
Was in der Naturheilkunde schon sehr lange bekannt ist (Osteopathen behandeln Faszien seit weit über 100 Jahren) wird nun seit einiger Zeit immer deutlicher durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegt: Die Faszien spielen eine wesentlich umfangreichere Rolle in der Struktur und der Funktion des Bewegungsapparates als bisher angenommen. Man geht z.B. davon aus, dass die große Rückenfaszie (Fascia thoracolumbalis) die Ursache des sogenannten „unspezifischen Rückenschmerzes“g darstellt (Prof. Carla Stecco, Univ. Padua). An diesen Rückenschmerzen leiden viele Menschen, bei denen keine pathologischen Strukturveränderungen (z.B. Bandscheibenvorfall) nachweisbar sind. Dr. Schleip hat an der Univ. Ulm nachgewiesen, dass Fasziengewebe bei Immobilisation (z.B. Gipsarm) wuchert d.h. Bewegungsmangel erzeugt einen Funktionsverlust an der Faszie. Er bewies auch im Laborversuch, dass Faszien sich bei Zugabe bestimmter Botenstoffe aktiv kontrahieren können. Daraus kann man folgern, dass Faszien einen deutlich größeren Anteil an der Bewegungsausführung haben als bisher angenommen. Er wies außerdem nach, dass der zum Beispiel bei Stress verstärkt ausgeschüttete Botenstoff TGF die Gleitfähigkeit der Faszien langfristig beeinträchtigen kann, was wiederum erklären würde, warum Rückenschmerzen oft in stressigen Phasen auftreten. Helene Langevin, Professorin an der Univ. Vermont, hat belegt, dass bei Patienten mit Rückenschmerzen die Gleitfähigkeit der großen Rückenfaszie deutlich reduziert ist im Vergleich zu Patienten ohne Rückenschmerzen. Sie hat auch bewiesen, dass Bewegung die Gleitfähigkeit wiederherstellen kann.
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Christian Büttner Heilpraktiker
Singoldweg 13 * 86859 Holzhausen Tel. 08241/9976132 * praxis@hp-buettner.de
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Faszien - Behandlung

Ich behandle dysfunktionale Faszien überwiegend mit der von dem Osteopathen Thomas Myers entwickelten Faszien-Release-Technik, einer manuellen Methode. Bei hartnäckigen „Verklebungen“ bzw. Einschränkungen der Gleitfähigkeit bei großen Faszien werden auch mit ESWT- Stoßwellenbehandlungen sehr gute Ergebnisse erzielt.
Was in der Naturheilkunde schon sehr lange bekannt ist (Osteopathen behandeln Faszien seit weit über 100 Jahren) wird nun seit einiger Zeit immer deutlicher durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegt: Die Faszien spielen eine wesentlich umfangreichere Rolle in der Struktur und der Funktion des Bewegungsapparates als bisher angenommen. Man geht z.B. davon aus, dass die große Rückenfaszie (Fascia thoracolumbalis) die Ursache des sogenannten „unspezifischen Rückenschmerzes“g darstellt (Prof. Carla Stecco, Univ. Padua). An diesen Rückenschmerzen leiden viele Menschen, bei denen keine pathologischen Strukturveränderungen (z.B. Bandscheibenvorfall) nachweisbar sind. Dr. Schleip hat an der Univ. Ulm nachgewiesen, dass Fasziengewebe bei Immobilisation (z.B. Gipsarm) wuchert d.h. Bewegungsmangel erzeugt einen Funktionsverlust an der Faszie. Er bewies auch im Laborversuch, dass Faszien sich bei Zugabe bestimmter Botenstoffe aktiv kontrahieren können. Daraus kann man folgern, dass Faszien einen deutlich größeren Anteil an der Bewegungsausführung haben als bisher angenommen. Er wies außerdem nach, dass der zum Beispiel bei Stress verstärkt ausgeschüttete Botenstoff TGF die Gleitfähigkeit der Faszien langfristig beeinträchtigen kann, was wiederum erklären würde, warum Rückenschmerzen oft in stressigen Phasen auftreten. Helene Langevin, Professorin an der Univ. Vermont, hat belegt, dass bei Patienten mit Rückenschmerzen die Gleitfähigkeit der großen Rückenfaszie deutlich reduziert ist im Vergleich zu Patienten ohne Rückenschmerzen. Sie hat auch bewiesen, dass Bewegung die Gleitfähigkeit wiederherstellen kann.
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Christian Büttner Heilpraktiker
THERAPIEN
Singoldweg 13 * 86859 Holzhausen Tel. 08241/9976132 * praxis@hp-buettner.de
>> Bewegung ist Leben << Andrew Taylor Still, Begründer der Osteopathie
>> In meiner Praxis  gibt  es  keine Standardtherapien, die Behandlung richtet sich immer nach der individuellen Konstitution des Patienten <<
Was in der Naturheilkunde schon sehr lange bekannt ist (Osteopathen behandeln Faszien seit weit über 100 Jahren) wird nun seit einiger Zeit immer deutlicher durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegt: Die Faszien spielen eine wesentlich umfangreichere Rolle in der Struktur und der Funktion des Bewegungsapparates als bisher angenommen. Man geht z.B. davon aus, dass die große Rückenfaszie (Fascia thoracolumbalis) die Ursache des sogenannten „unspezifischen Rückenschmerzes“g darstellt (Prof. Carla Stecco, Univ. Padua). An diesen Rückenschmerzen leiden viele Menschen, bei denen keine pathologischen Strukturveränderungen (z.B. Bandscheibenvorfall) nachweisbar sind. Dr. Schleip hat an der Univ. Ulm nachgewiesen, dass Fasziengewebe bei Immobilisation (z.B. Gipsarm) wuchert d.h. Bewegungsmangel erzeugt einen Funktionsverlust an der Faszie. Er bewies auch im Laborversuch, dass Faszien sich bei Zugabe bestimmter Botenstoffe aktiv kontrahieren können. Daraus kann man folgern, dass Faszien einen deutlich größeren Anteil an der Bewegungsausführung haben als bisher angenommen. Er wies außerdem nach, dass der zum Beispiel bei Stress verstärkt ausgeschüttete Botenstoff TGF die Gleitfähigkeit der Faszien langfristig beeinträchtigen kann, was wiederum erklären würde, warum Rückenschmerzen oft in stressigen Phasen auftreten. Helene Langevin, Professorin an der Univ. Vermont, hat belegt, dass bei Patienten mit Rückenschmerzen die Gleitfähigkeit der großen Rückenfaszie deutlich reduziert ist im Vergleich zu Patienten ohne Rückenschmerzen. Sie hat auch bewiesen, dass Bewegung die Gleitfähigkeit wiederherstellen kann.

Faszien - Behandlung

Ich behandle dysfunktionale Faszien überwiegend mit der von dem Osteopathen Thomas Myers entwickelten Faszien- Release-Technik, einer manuellen Methode. Bei hartnäckigen „Verklebungen“ bzw. Einschränkungen der Gleitfähigkeit bei großen Faszien werden auch mit ESWT- Stoßwellenbehandlungen sehr gute Ergebnisse erzielt.
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